Empfehlungen zur Schmuckpflege
 

Regelmäßiges, sanftes Abreiben des Schmucks mit einem Wildleder oder Wolltuch hilft Ihnen, das Schmuckstück lange zu erhalten.

Edelmetallschmuck: Von Zeit zu Zeit mit einer weichen Bür-ste in lauwarmem Wasser mit ein wenig Kernseife behan-deln, mit lauwarmem Wasser nachspülen und einem weichen Wolltuch trocknen.

Ringe mit Edelsteinen oder Perlen: Vor dem Händewa-schen, Eincremen oder Abwaschen abnehmen, daschwefel-haltige Cremes und chemische Spülmittel schaden.

Manschettenirnöpfe, Broschen und Anstecknadeln vor dem Waschen abnehmen, da viele Minerale die Waschlauge nicht vertragen.

Türkise und Opale: Sie sind allergisch gegen Öle und Fette. Opale vertragen außerdem weder trockene Wärme noch trockene Luft. Die Folge können Risse sein. Auch Korallen und Elfenbeinschmuck vertragen keine chemischen Reinigungsmittel.

Perlen: behalten ihren Glanz bei regelmäßigem Tragen. Sie sollten jedoch nicht mit Kosmetik, Spray oder Parfüm in Berührung kommen. Auch sollten sie nicht beim Haarfärben und Dauerwellenlegen getragen werden. Temperatur schwankungen sind ebenfalls zu vermeiden. Zur normalen Perlenpflege genügt es, sie hin und wieder mit einem weichen Tuch abzuwischen, um Fett-, Säure- und Parfümspuren zu beseitigen. Beim Sonnenbaden, Schwimmen sowie bei der Bestrahlung mit ultraviolettem Licht ist es besser, auf jeden Schmuck zu verzichten, sonst können Veränderungen der Farbe die Folge sein.

 
Berühmte Zitate
 

Johann Wolfgang von Goethe "Was schmückst du die eine Hand denn nun weit mehr als ihr gebührte?" Was sollte denn die linke tun, wenn sie die rechte nicht zierte?
 
 


Saadi Die Dame, schön von Wuchs und edlem Antlitz, braucht Ringe nicht und Schminke schwarz und rot.
 
 

Oskar Blumenthal Die Grabsteine der Tugend werden gewöhnlich beim Juwelier gekauft.